Compte Jacques de Wurstemberger, 1917-2009, war Zeit seines Lebens ein Enthusiast des Automobils. Mit zwanzig Jahren absolvierte er die Fahrprüfung und kaufte sich seinen ersten Wagen, einen MG TA.
„Ein Auto soll seinen Besitzer überall hinbringen, nur nicht auf den Jahrmarkt der Eitelkeit.“ André Citroën. Citroën, 1878-1935, geboren und gestorben in Paris, gehörte zu den Pionieren der Automobilindustrie der ersten Stunde.
Bis zum Zweiten Weltkrieg standen in der Welt der Luxus-Karossen neben den grossen Namen wie Barker, Ghia, Pinin Farina oder Zagato auch schweizerische wie Reinbolt & Christé, Graber, Langenthal, Tüscher oder Worblaufen.
Zehnmal ist das Internationale Klausenrennen auf der seinerzeit bekanntesten und schwierigsten Bergstrecke Europas zwischen 1922 und 1934 ausgetragen worden.
Faszination der Begegnung der englischen Edel-Marken Rolls-Royce und Bentley. Seit über 100 Jahren schreiben die beiden Hersteller in den Bereichen Luxus und Sport Geschichte.
Alle gezeigten Exponate sind 100 Jahre oder älter. Sie repräsentieren die Anfänge der individuellen Mobilität, die Zeit, als die Autos noch Motorwagen hiessen.
Mit der Sonderausstellung Ferrari hat das Pantheon Basel in seinem Bekanntheitsgrad einen grossen Schritt vorwärts machen können.
Nahezu 200 Exponate, chronologisch und thematisch geordnet, präsentieren den Werdegang der zweirädrigen Mobilität eindrücklich.
Porsche ist für mich ein Synonym für „Sportwagen“ – bekannt, geachtet und beliebt durch unzählige Erfolge im Rennsport.
Am Anfang war das Buch. Es war ein Mondo-Buch, das mich schon als kleiner Junge in seinen Bann zog: der Band mit alten Schweizer Autos aus dem Verkehrshaus in Luzern.
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